Der DSL-Anschluss im knallharten Preisvergleich
 


Überblick

Entstehung von DSL

In zahlreichen deutschen Großstädten wie Hamburg, Frankfurt a.M., Berlin, München, etc. konnten die ersten DSL-Anschlüsse schon vor der Jahrtausendwende freigeschalten werden. Hier baute sich die Telekom anfangs eine Art Monopolstellung auf. Kompatibel waren diese Anschlüsse anfangs ausschließlich für ISDN-Anlagen. Bereits ein Jahr später erfolgte schon die Umstellung der Analoganschlüsse (Modem).

Die Internettechnik erlebte ihren technologischen Fortschritt vor allem im letzten Jahrzehnt. Mittels internem oder externem Modem war der einst einfachste und langjährigste Weg (Analoganschluss), um per Telefonleitung (einst ausschließlich per Nebenstelle) mit dem Computer in das World Wide Web zu kommen. Die direkte Verbindung, wie z.B. eine Schnittstelle zur späteren Abrechnung der Telefonrechnung, wurde durch die genutzte Einwahlnummer hergestellt.

Einen sogenannten revolutionären Fortschritt der Telekommunikation stellte dann ISDN (=Integrated Service Digital Network) dar. Für den Endverbraucher war es entscheidend, dass per eingebautem Adapter (z.B. Steckkarten) das Faxen, Surfen und Telefonieren gleichzeitig funktionierte.

Jedoch ISDN vollbrachte weit mehr: Die ersten wahren Höhenpunkte erlebte dadurch die digitale Datenübertragung. Über sogenannte Datenautobahnen wurden zig Datentransfers ausgetauscht. Das heutige DSL hatte diese Entwicklungen als erwiesenen Vorreiter. Klar ist, dass dies selbstverständlich nicht das Ende der Technologie war, sondern man stets an Weiterentwicklungen arbeitete.

Zahlreiche andere Anbieter (Provider) haben sich – seit ca. 2004 – für das Produkt „DSL“ auf dem Markt mehr oder weniger erfolgreich unter einem eigenen Firmennamen vorgestellt, doch meist unter der Promisse: T-DSL-Resale.

Bei ungefähr 40 % aller Festnetz-Telefonanschlüsse ist DSL mittlerweile bundesweit vertreten. Das würde bedeuten, dass es ca. 15 Millionen DSL-Anschlüsse gibt, Tendenz steigend – und die Bundesrepublik Deutschland in Europa den ersten Platz einnimmt. Mit ca. 20 % Gesamtanteil übernimmt diese Position  - weltweit gesehen – China, vor den USA, Japan, Deutschland, Frankreich, usw.

Nicht unerwähnt sollte aber bleiben, dass u.a. die Türkei mit einer jährlichen Wachstumsrate von ca. 40 % nachrücken, ebenso Polen und Thailand mit je ca. 25 %, etc. Europa hält jedoch in etwa ein Drittel aller weltweiten DSL-Anschlüsse.

DSL ist eine Breitbandübertragstechnik, welche eine äußerst entwickelte, moderne Technologie darstellt. Über das bereits vorhandene Telefonnetz (Kupferkabel) wird eine hervorragende und rasante Datenübertragung ermöglicht.  Als Schmalbandtechnik wird die frühere Anwendung  über Analoganschlüsse oder ISDN genannt.

Durch den erhöhten Frequenzbereich für den digitalen Datenverkehr mittels Telefonkupferkabeln erklärt sich technisch gesehen die neue Internetkommunikation. Zügige
Downloads und rascher Webseitenaufbau in sämtlichen Datenbereichen stellen das erfreuliche Resultat von DSL dar. Ein Garant für die zur Zeit schnellst mögliche Datenübertragung.