Der DSL-Anschluss im knallharten Preisvergleich
 


Überblick

DSL-Komplett

Wann ist mein DSL komplett?

Sicherlich haben Sie sich schon einmal gefragt, warum sie nicht eigentlich auch eine Flatrate fürs Telefon haben. In den USA sind Pauschaltarife bei der Telefonie bereits Standard. Auch hier wird langsam nachgezogen.

Am besten ist ein Komplettpaket

Aber anstatt, dass man zwei Rechnungen für Telefon und DSL einzeln bezahlen muss, kann man doch gleich ein DSL Komplett Paket anbieten. Genau das wird in letzter Zeit immer öfter getan. Hier hat man VoIP gleich mit drin.
Bei VoIP handelt es sich um das sogenannte „Voice-Over-IP“. Das heißt übersetzt nichts anderes als „Stimme-über-die-IP“. Es ist also Internettelefonie gemeint, bei der über den DSL–Anschluss übertragen wird. Die Mindestvoraussetzung dafür ist DSL 2.000. Da die meisten Menschen in Deutschland aber DSL 6.000 oder mehr haben, ist VoIP für viele kein Problem.

Nun gibt es also DSL Komplett Pakete mit einer Internet-Flatrate, schnellem DSL-Zugang und VoIP. Der größte Vorteil hierbei ist nicht nur, dass man nur einen Anbieter hat, von dem man die Rechnung bezieht, sondern auch, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis bei einem Komplettpaket oft besser ist, als bei einzeln gebuchten Komponenten.

Die Preis-Leistung beim DSL Komplett Paket muss nicht unbedingt nur durch den Preis besser sein. So kann auch eine zusätzliche Handy Flatrate enthalten sein. So gut wie jeder Anbieter verspricht einen schnellen Anschluss zu einem sensationellen Preis. Doch nicht alles was glänzt, ist Gold. Denn oft werden Anschluss- und Bereitstellungsgebühren im Kleingedruckten kaschiert, so dass ungewollte Mehrkosten entstehen.

Welche Anbieter gibt es?

DSL Komplettpakete werden von verschiedenen Anbietern bereitgestellt. So zum Beispiel Alice, Arcor, 1&1, Versatel, Vodafone oder Tele 2. Natürlich ist auch die T-Home mit von der Partie. Oft hat man schon Preise unter 20 Euro.
Wenn man allerdings ein Viel-Surfer ist, muss man bei derartig billigen Tarifen aufpassen, dass man nicht einen DSL 2.000-Tarif erwischt. Diese eignen sich für Intensivnutzer nicht besonders gut, da die Geschwindigkeit ausgiebige Downloads und Ähnliches nicht zulässt. Außerdem kann es bei derart niedrigen Geschwindigkeiten zu Verbindungszusammenbrüchen im VoIP kommen.
Das möchte man natürlich nicht, darum sollte man schon mindestens in DSL 6.000 investieren. Bei den oben genannten Anbietern, mit Ausnahme von T-Home, basieren die DSL Komplett Pakete auf einem Anschluss, der nicht von der Telekom abhängig ist.

Natürlich kann man sich auch gleich für den größten Anbieter T-Home entscheiden. Bei diesen gibt es die sogenannten Double-Play-Angebote. Wie man sich denken kann, bestehen diese aus Telefon- und Internetanschluss.
Die Tarife werden hier T-Home Call & Surf genannt. Die Wahl entsprechender Flatrates ist hier möglich und zu empfehlen. Diese Flatrates tragen die Bezeichnung Call & Surf Basic, Call & Surf Start oder Call and Surf Comfort bzw. Comfort Plus. Hier kann man mit bis zu 16.000 kbit/s im Downstream surfen. Auch VDSL ist wählbar, mit dem man mit bis zu 250.000 oder 500.000 kbit/s im Downstream surfen kann.

Triple-Play?

Ab 16.000 kbit/s ist auch das sogenannte Triple-Play möglich. Dieses ist bei T-Online unter dem Namen T-Home Entertain erhältlich. Bei Triple-Play laufen nicht nur Internet und Telefonie über den DSL – Anschluss, sondern auch das Fernsehen.
Beim Fernsehen übers Internet stehen einem dabei noch einige mehr Optionen als beim normalen Fernsehen zur Verfügung. Bei einigen Paketen gibt es auch hier passende Flatrates.