Der DSL-Anschluss im knallharten Preisvergleich
 


Überblick

DSL billig

Inwiefern das Angebot eines Internetanbieters billig ist, hängt auch von den Surfgewohnheiten ab. Ist jemand viel im Internet, lädt also andauernd Dateien runter und holt sich Informationen aus dem Netz und hat dabei eine langsame DSL- Geschwindigkeit von vielleicht 1.000 Kbit/s, dann ist das insofern teuer, als dass der Nutzer viel Zeit für die Tätigkeiten am PC beansprucht, die ihm dann für andere Aktivitäten fehlen.
Entscheidet sich der Benutzer für eine schnellere Verbindung, z.B. 6.000 Kbit/s, dann ist das vom Geldbetrag her gesehen zwar zunächst teurer, durch die Zeitersparnis aber gewinnt er wieder Raum für andere Tätigkeiten.

DSL ist eine seit ca. 15 Jahren andauernde Entwicklung. Anfangs wurden für den Privatnutzer nur langsame Geschwindigkeiten mit nervtötenden Warte- und Ladezeiten angeboten, mit der Zunahme von Internetanschlüssen gingen die Preise langsam, aber kontinuirlich runter. War es Anfangs im Prinzip nur die Telekom, die einen DSL-Anschluss anbot, zogen nach und nach immer mehr Firmen nach, so dass den vielen Nachfragern asbald viele Anbieter entgegenstanden und die Gesetzte des Marktes für eine Preissenkung sorgten. Nun sind wir inzwischen so weit, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

In Funk, Fernsehen und Zeitschriften und natürlich auch im Internet werben die DSL billig Anbieter um die Gunst der Käufer. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Abhilfe können in dieser Situation DSL-Tarifrechner schaffen, die nach der Eingabe bestimmter Daten in die Maske die für einen günstigsten Produkte anzeigen. Dabei steht das billigste DSL ganz oben in der Rangliste.

Bei der Eingabe der Daten werden Sie unter anderem auch nach Ihrem Wohnort gefragt. Dies dient der Ermittlung der DSL-Verfügbarkeit. Denn nicht überall ist DSL billig zu haben. Das hängt z.B. mit der Bevölkerungsdichte zusammen. In dünn besiedelten Gebieten lohnt sich für Telekommunikationsanbieter nur unter Umständen eine Investition in die Infrastruktur. In Ballungsräumen sind DSL-Leitungen schnell rentabel.
Je weiter ein DSL-Anschluss von der nächsten Vermittlungsstelle ist, desto schwächer sind die Übermittlungssignale. Das heisst, ab einer gewissen Entfernung sind die Signale so schwach, dass sich ein DSL-Anschluss gar nicht mehr lohnt. Vom Durchmesser der Leitung ist die Übertragungsgeschwindigkeit abhängig. Je breiter diese ist, desto mehr Signale können zur Vermittlungsstelle vordringen.

In Ostdeutschland besteht das Problem der DSL-Versorgung darin, dass nach der Wende viele Glasfaserkabel verlegt wurden, die jedoch nicht für die DSL-Technologie taugen.

Wenn Sie sich auf die Suche nach einem DSL billig Tarif machen, halten Sie am besten nach Flatrates Ausschau. Damit können Sie zu einem Pauschalpreis im Internet surfen. Ansonsten gäbe es noch volumen- und zeitabhängige Flatrates. Von denen ist jedoch abzuraten, weil man zu schnell vergisst, wieviel Daten man schon runter geladen hat oder wie lange man schon in Verbindung mit dem Internet steht.