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		<title>Wird es bald ein Tablet von Google geben?</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/03/30/wird-es-bald-ein-tablet-von-google-geben/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher konnte sich das Android-Betriebssystem von Google nur im Bereich der Smartphones einen Namen machen. Doch nun m&#246;chte der Internetgigant neue Wege erschlie&#223;en und den Tablet-Markt erobern. Sollte das iPad von Apple tats&#228;chlich Konkurrenz bekommen? Der Google-Konzern will es versuchen &#8211; mithilfe eines Online-Shops. Apple bis jetzt ungeschlagen Bis jetzt ist der amerikanische Konzern Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bisher konnte sich das Android-Betriebssystem von Google nur im Bereich der Smartphones einen Namen machen. Doch nun m&ouml;chte der Internetgigant neue Wege erschlie&szlig;en und den Tablet-Markt erobern. Sollte das iPad von Apple tats&auml;chlich Konkurrenz bekommen? Der Google-Konzern will es versuchen &ndash; mithilfe eines Online-Shops.<span id="more-658"></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Apple bis jetzt ungeschlagen</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis jetzt ist der amerikanische Konzern Apple ungeschlagener Marktf&uuml;hrer. Allein im letzten Jahr verkaufte die Firma, die das iPhone auf die Welt brachte, 15,4 Millionen iPads. Kein Anbieter kann mit diesen Zahlen mithalten. Die meisten Erfolge hat da noch Amazon zu verzeichnen. Das Tablet mit dem Namen Kindle Fire erfreut sich in den USA momentan besonders gro&szlig;er Beliebtheit aufgrund seines spektakul&auml;ren Preises von 199 Dollar &ndash; Amazon verkauft es zu Herstellungskosten. Genaue Verkaufszahlen sind jedoch bis jetzt nicht bekannt gegeben worden.</p>
<p><img style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Wird Google bald auch Tablets herstellen?" src="http://www.dslspion.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/132039884A.jpg" alt="Wird Google bald auch Tablets herstellen?" /></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Google wagt einen neuen Versuch</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun m&ouml;chte Google den Markt noch ein bisschen aufmischen. Bislang konnte der international erfolgreiche&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konzern mit seinem Betriebssystem Android circa die H&auml;lfte des gesamten Smartphone-Marktes f&uuml;r sich&nbsp; behaupten. Es gibt jedoch noch keine Tablets, die mit Android ausgestattet sind &ndash; bis jetzt. Zeitungsberichten&nbsp; zufolge sollen die Ger&auml;te unter anderem von Firmen wie Samsung oder Asus hergestellt werden und dann zumindest teilweise unter dem Markennamen Google verkauft werden. Wenn es in K&uuml;rze zu der &Uuml;bernahme&nbsp; des Motorola-Konzerns kommt, w&uuml;rde Google im &Uuml;brigen selbst zum Hersteller von Tablets werden. Die Frage, wer sich auf dem Markt um Tablets und <a href="http://www.dslspion.de/blog/2011/11/30/mobiles-internet-eine-alternative-zu-dsl/">das mobile Internet</a> letztendlich behaupten wird, kann nicht endg&uuml;ltig beantwortet werden. Fakt ist jedoch, dass der Konzern, der hinter der allseits bekannten Suchmaschine steht, schon einmal versucht hat, seine Produkte direkt an den Kunden zu bringen. Der Online-Verkauf des Smartphones Nexus One wurde schon nach wenigen Monaten wieder eingestellt. Rund zwei Jahre nach diesem Misserfolg k&ouml;nnten sich die Dinge wom&ouml;glich ja aber ganz anders entwickeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bild: &copy; Stockphoto/Thinkstock</p>
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		<title>DSL Wechsel</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/03/23/dsl-wechsel/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein DSL-Anschluss geh&#246;rt in vielen Haushalten mittlerweile zur Grundausstattung. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Anbieter ist, der verliert durch das gro&#223;e Angebot oft den &#220;berblick. Doch auch der beste Tarif bringt nichts, wenn der ausgew&#228;hlte Tarif in der gew&#228;hlten Region nicht verf&#252;gbar ist. Daher sollte vorher unbedingt ein Verf&#252;gbarkeitscheck gemacht werden. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein DSL-Anschluss geh&ouml;rt in vielen Haushalten mittlerweile zur Grundausstattung. Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Anbieter ist, der verliert durch das gro&szlig;e Angebot oft den &Uuml;berblick. Doch auch der beste Tarif bringt nichts, wenn der ausgew&auml;hlte Tarif in der gew&auml;hlten Region nicht verf&uuml;gbar ist. Daher sollte vorher unbedingt ein Verf&uuml;gbarkeitscheck gemacht werden. Durch die Eingabe von seinen Adressdaten, erh&auml;lt man so einen schnellen &Uuml;berblick, ob der gew&auml;hlte Tarif verf&uuml;gbar ist, und in welcher Geschwindigkeit. Zus&auml;tzlich dazu kann man mit einem Online Vergleich einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber alle aktuellen Tarife erhalten.<span id="more-657"></span></p>
<p> Die Geschwindigkeit ist bei der Wahl eines Tarifs ein wichtiges Kriterium. So gibt es momentan &Uuml;bertragungsraten von 1000 kbit/s bis zu 16000 kbit/s. Die neuste Variante ist das sogenannte VDSL und VDSL 2+, was die h&ouml;chsten &Uuml;bertragungsraten von 52Mbit/s bis 100 Mbit/s anbietet. VDSL wird bislang jedoch nur von einzelnen Anbietern angeboten und ist noch nicht in jeder Region verf&uuml;gbar. <a href="http://www.dslpreise24.de/" target="_blank">Die DSL Preise</a> belaufen sich je nach Anbieter und Geschwindigkeit auf um die 15-50 Euro monatlich.</p>
<p> Doch auch bei den Tarifarten gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Varianten. So gibt es zum einen Zeit-und Volumentarife, und zum anderen Komplettpakete. Wie der Name schon verr&auml;t, wird bei Zeit- und Volumentarifen nach Zeit und Datenvolumen abgerechnet. F&uuml;r Internetnutzer, die das Internet nur wenig nutzen eignen sich diese Tarife, da nur die Zeit berechnet wird, die auch tats&auml;chlich f&uuml;rs Internet genutzt wurde. Wer jedoch das Internet t&auml;glich nutzt, und das mehrere Stunden, und zus&auml;tzlich dazu anspruchsvolle Multimedia Anwendungen nutzt, wie online Filme schauen, oder Musikvideos, f&uuml;r den eignet sich ein Komplettpaket. Komplettpakete beinhalten meist eine Internetflatrate und eine Telefonflatrate. So kann das Internet rund um die Uhr zu einem Festpreis genutzt werden, und es fallen keine weiteren Kosten an. Bei den meisten Anbietern k&ouml;nnen bei diesem Tarif meist noch Zusatzleistungen dazu gebucht werden, wie zus&auml;tzlicher Speicherplatz oder kostenlose E-Mail Adressen.</p>
<h3>DSL Wechsel</h3>
<p>Ein DSL-Anschluss geh&ouml;rt in vielen Haushalten mittlerweile zur Grundausstattung.<br /> Wer jedoch auf der Suche nach einem neuen Anbieter ist, der verliert durch das gro&szlig;e Angebot oft den &Uuml;berblick. Doch auch der beste Tarif bringt nichts, wenn der ausgew&auml;hlte Tarif in der gew&auml;hlten Region nicht verf&uuml;gbar ist. Daher sollte vorher unbedingt ein Verf&uuml;gbarkeitscheck gemacht werden. Durch die Eingabe von seinen Adressdaten, erh&auml;lt man so einen schnellen &Uuml;berblick, ob der gew&auml;hlte Tarif verf&uuml;gbar ist, und in welcher Geschwindigkeit. Zus&auml;tzlich dazu kann man mit einem Online Vergleich einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber alle aktuellen Tarife erhalten.</p>
<p> Die Geschwindigkeit ist bei der Wahl eines Tarifs ein wichtiges Kriterium. So gibt es momentan &Uuml;bertragungsraten von 1000 kbit/s bis zu 16000 kbit/s. Die neuste Variante ist das sogenannte VDSL und VDSL 2+, was die h&ouml;chsten &Uuml;bertragungsraten von 52Mbit/s bis 100 Mbit/s anbietet. VDSL wird bislang jedoch nur von einzelnen Anbietern angeboten und ist noch nicht in jeder Region verf&uuml;gbar. <a href="http://www.dslpreise24.de/" target="_blank">Die DSL Preise</a> belaufen sich je nach Anbieter und Geschwindigkeit auf um die 15-50 Euro monatlich.</p>
<p> Doch auch bei den Tarifarten gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Varianten. So gibt es zum einen Zeit-und Volumentarife, und zum anderen Komplettpakete. Wie der Name schon verr&auml;t, wird bei Zeit- und Volumentarifen nach Zeit und Datenvolumen abgerechnet. F&uuml;r Internetnutzer, die das Internet nur wenig nutzen eignen sich diese Tarife, da nur die Zeit berechnet wird, die auch tats&auml;chlich f&uuml;rs Internet genutzt wurde. Wer jedoch das Internet t&auml;glich nutzt, und das mehrere Stunden, und zus&auml;tzlich dazu anspruchsvolle Multimedia Anwendungen nutzt, wie online Filme schauen, oder Musikvideos, f&uuml;r den eignet sich ein Komplettpaket. Komplettpakete beinhalten meist eine Internetflatrate und eine Telefonflatrate. So kann das Internet rund um die Uhr zu einem Festpreis genutzt werden, und es fallen keine weiteren Kosten an. Bei den meisten Anbietern k&ouml;nnen bei diesem Tarif meist noch Zusatzleistungen dazu gebucht werden, wie zus&auml;tzlicher Speicherplatz oder kostenlose E-Mail Adressen.</p>
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		<title>Tablets für unter 100 Euro</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/03/14/tablets-fur-unter-100-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tablet für unter 100 Euro gibt&#8217;s nicht? Gibt&#8217;s doch. Nur ausgesprochene Markenfetischisten und Hipster müssen unbedingt zum viermal teureren neuen iPad greifen. Für alle anderen gibt es günstige Einsteiger-Tablets zum kleinen Preis. Dies ist ideal für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie die neueste Hype am Computermarkt überhaupt brauchen, sie aber gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tablet für unter 100 Euro gibt&#8217;s nicht? Gibt&#8217;s doch. Nur ausgesprochene Markenfetischisten und Hipster müssen unbedingt zum viermal teureren neuen iPad greifen. Für alle anderen gibt es günstige Einsteiger-Tablets zum kleinen Preis. Dies ist ideal für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie die neueste Hype am Computermarkt überhaupt brauchen, sie aber gerne einmal ausprobieren möchten.</p>
<p><span id="more-654"></span></p>
<h3>Günstige Tablets für Einsteiger</h3>
<p>Discounter Plus bietet auf seiner Website <a href="http://www.plus.de/" target="_blank">http://www.plus.de/</a> derzeit aktuell das Qmedia QPC617 Tablet für nur 79,95 Euro an – versandkostenfrei. Damit unterbietet Plus die UVP von 169,95 Euro um mehr als 50% &#8211; zugreifen lohnt sich. Mit dem Qmedia lässt sich im Grunde alles machen, was auch die wesentlich teureren Geräte anderer Hersteller können: Per Wifi oder LAN ins Internet gehen um Social Media-Dienste wie Facebook und Twitter zu nutzen, E-Mails zu schreiben oder Filme und Fernsehserien per Streaming zu gucken, ist ebenso möglich wie das Aufnehmen von Fotos und kurzen Videos mit der 1.3 Megapixel Webcam und das Leben von eBooks. Der Touchscreen ermöglicht eine leichte Handhabung und eine Vielzahl spannender kleiner Spielchen von den legendären Angry Birds bis zum Online-Flipper. Natürlich fehlt auch die USB-Schnittstelle und eine Anschlussmöglichkeit für MicroSD-Karten nicht, um den internen Speicherplatz zu erweitern.</p>
<p>Die Website http://www.plus.de/ beeindruckt überhaupt mit einer für einen Discounter unüblichen großen Auswahl an Tablet-PCs in verschiedenen Preisklassen, darunter auch die beliebten EasyPix-Tablets und hochwertige Blackberries wie das BlackBerry Playbook, das natürlich auch einen stolzen Preis hat. Die meisten Tablets laufen mit dem Android-Betriebssystem von Google und bieten über den Android Market eine schier unendliche Auswahl an nützlichen Apps, von denen viele kostenlos sind.</p>
<h3>Lohnt sich das Tablet als E-Reader?</h3>
<p>Viele Menschen kaufen sich ein Tablet, obwohl sie eigentlich einen E-Reader haben wollen. Die Logik: Das Tablet kann noch einiges mehr als ein reiner E-Reader, da lohnt es sich, ein wenig mehr Geld auszugeben. Aber Vorsicht: Wer vor allem eBooks lesen will, muss wissen, dass Tablets eigentlich immer mit einer verspiegelten Oberfläche daherkommen. Dadurch lassen sie sich im hellen Sonnenlicht kaum lesen und auch sonst ist das Lesevergnügen auf Tablets eher anstrengend als unterhaltsam. Spezielle E-Reader dagegen setzen auf ein extrem mattes Display, das kein bisschen reflektiert. Damit lassen sie sich auch in der Sonne bequem lesen, was zum Beispiel im Sommerurlaub wichtig ist, wenn viele Menschen am Strand lesen wollen.</p>
<p>Die günstigen Tablets bei Plus sind eine gute Wahl um ein Tablet auszuprobieren und zu sehen, ob es den eigenen Bedürfnissen entspricht. Leseratten, die vor allem lesen wollen, sollten jedoch lieber auf einen E-Reader setzen.</p>
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		</item>
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		<title>DSL &#8211; günstig vor allem bei Heimarbeit</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/02/22/dsl-gunstig-vor-allem-bei-heimarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist Heimarbeit in einigen Berufsschichten gro&#223; in Mode. G&#252;nstig ist dies vor allem f&#252;r Elternteile, die ihre Kinder versorgen m&#252;ssen, das Einkommen daher nicht durch regul&#228;re Arbeitsverh&#228;ltnisse beisteuern k&#246;nnen. Eine gute Arbeitsm&#246;glichkeit f&#252;r Heimarbeiter sind dabei vornehmlich Arbeitst&#228;tigkeiten, die sich auch &#252;ber das Internet durchf&#252;hren lassen. Die g&#252;nstigsten Tarife dazu kann man sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist Heimarbeit in einigen Berufsschichten gro&szlig; in Mode. G&uuml;nstig ist dies vor allem f&uuml;r Elternteile, die ihre Kinder versorgen m&uuml;ssen, das Einkommen daher nicht durch regul&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse beisteuern k&ouml;nnen. Eine gute Arbeitsm&ouml;glichkeit f&uuml;r Heimarbeiter sind dabei vornehmlich Arbeitst&auml;tigkeiten, die sich auch &uuml;ber das Internet durchf&uuml;hren lassen. Die g&uuml;nstigsten Tarife dazu kann man sich <a title="auf DSLTarifvergleich.net ansehen" href="http://www.dsltarifvergleich.net/">auf DSLTarifvergleich.net ansehen</a>.<span id="more-653"></span></p>
<h3>Vorteile der Heimarbeit</h3>
<p>Heimarbeit bringt demjenigen nicht nur zwecks der Familienaufsicht gewisse Vorteile. F&uuml;r die Betreuung der Kinder kommen diese T&auml;tigkeiten sehr gut in Frage, da der Arbeiter in dem Fall seine Zeit selbstst&auml;ndig einteilen kann. F&uuml;r Haushalt, Essenszubereitung oder sonstige Aktivit&auml;ten bleiben dabei dann gen&uuml;gend M&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Mit der freien Zeiteinteilung bleibt es dem Heimarbeiter dann selbst &uuml;berlassen, einzige die Pflicht besteht darin, dass er sein Arbeitspensum f&uuml;r den jeweiligen Tag schafft.</p>
<p>Mit einer g&uuml;nstigen Internetverbindung kann er dabei nicht nur die Phasen der Arbeitszeit variieren, sondern spart nebenbei noch eine Menge Geld. Unabh&auml;ngig von den Kosten, kann damit eine g&uuml;nstige Grundlage geschaffen werden.</p>
<h3>Heimarbeit im Internet &ndash; Webdesign, Texten, Programmieren</h3>
<p>F&uuml;r die Heimarbeit im Internet ergeben sich dabei vielf&auml;ltige Einsatzm&ouml;glichkeiten. &Uuml;ber E-Mailkontakt zum Vorgesetzten k&ouml;nnen damit Aufgaben des Webdesign gemeistert sowie umfangreiche Programmierungen der Internetpr&auml;senz vorgenommen werden.</p>
<p>Nahezu alle T&auml;tigkeiten, die das Web betreffen, lassen sich einfach und schnell von zu Hause aus erledigen, sodass die Heimarbeit vielf&auml;ltig gestaltet werden kann und dem Berufst&auml;tigen Zeit f&uuml;r famili&auml;re Notwendigkeiten bleiben.</p>
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		<title>Schnelles Internet für ländliche Regionen</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/02/21/schnelles-internet-fur-laendliche-regionen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Netzausbau auf dem Land ist eine eher schwierige Angelegenheit. Der Ausbau des Internets in weniger urbanen Gegenden ist mit immensen finanziellen Belastungen verbunden. Beispielsweise kostet das Verlegen des Kabels mit Tiefbau je Kilometer etwa 70.000 Euro. Durch diese utopische Kostenentwicklung beteiligen sich viele Gemeinden an den Ausbaukosten, um den schnelleren Internetzugang f&#252;r die Bewohner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzausbau auf dem Land ist eine eher schwierige Angelegenheit. Der Ausbau des Internets in weniger urbanen Gegenden ist mit immensen finanziellen Belastungen verbunden. Beispielsweise kostet das Verlegen des Kabels mit Tiefbau je Kilometer etwa 70.000 Euro. Durch diese utopische Kostenentwicklung beteiligen sich viele Gemeinden an den Ausbaukosten, um den schnelleren Internetzugang f&uuml;r die Bewohner m&ouml;glich zu machen. Durch den Standortfaktor sind die Gemeinden auf das schnelle Internet ja immerhin auch angewiesen.</p>
<p><span id="more-649"></span></p>
<h3>Endlich schnelles Internet</h3>
<p>In den Netzausbau werden j&auml;hrlich mehrere Milliarden Euro investiert und die Ausbautechnik ist zudem &uuml;beraus komplex. Es sind mehrere technische Installationen n&ouml;tig, um die Daten auf ihrer Reise durch das Telefonnetz zu verarbeiten und zu verteilen. Dabei ist zuv&ouml;rderst die Lage der Netzknotenpunkte von entscheidender Wichtigkeit. Logischerweise wird das DSL-Signal n&auml;mlich immer an den Punkten schw&auml;cher, die vergleichsweise weit von der n&auml;chsten Vermittlungsstelle entfernt sind. Um also ein gleichbleibend schnelles Internet in allen Regionen zu gew&auml;hrleisten, ist eine entsprechende Infrastruktur vonn&ouml;ten, die wiederum mit hohen Kosten verbunden ist. Alternativ gibt es auf dem Land nat&uuml;rlich noch weitere M&ouml;glichkeiten, um an schnelleres Internet zu kommen. Das sogenannte <a href="http://www.kabelinternet.org/" target="_blank">Kabel Internet</a> erm&ouml;glicht zum Beispiel einen Breitband-Internetzugang &uuml;ber das Fernsehkabel. Die Funktionsweise ist dabei denkbar einfach: Um eine Verbindung zum Internet &uuml;ber den Kabelanschluss zu gew&auml;hrleisten, werden ein Kabelmodem und ein r&uuml;ckkanalf&auml;higer Hausverst&auml;rker ben&ouml;tigt. Fr&uuml;her konnte man mit dem Kabel Internet n&auml;mlich den Datentransfer nur in eine Richtung erm&ouml;glichen. Die Installation des Modems wird durch den Anbieter kostenlos ausgef&uuml;hrt. In dieser Technik steckt noch erhebliches Potenzial, wie ein Versuch aus dem vorletzten Jahr belegt. Damals wurde zum ersten Mal eine &Uuml;bertragungsrate von mehr als 1 Gbit/s im sogenannten Downstream erreicht &ndash; und das war damit eine Sensation.</p>
<h3>Die Revolution des mobilen Internets</h3>
<p>Der Internetstandard f&uuml;r das Smartphone hei&szlig;t dieser Tage immer noch UMTS. Mit der neuen Smartphone-Generation wird in diesem Jahr auch LTE gro&szlig;fl&auml;chig realisiert. &bdquo;Long Term Evolution&ldquo;, in Anspielung auf die vierte Mobilfunkgeneration auch einfach nur &bdquo;4G&ldquo; genannt, soll schnelleres, zuverl&auml;ssigeres Internet gew&auml;hrleisten. Die vorab angesprochenen l&auml;ndlichen Gebiete, in denen schnelles Internet durch fehlende Glasfaserverkabelung immer noch nicht m&ouml;glich ist, w&uuml;rden auch von dieser neuen Technologie profitieren. Allerdings muss auch die G4-Netzstruktur erst einmal richtig ausgebaut werden. In Amerika klagten in j&uuml;ngster Vergangenheit viele Nutzer &uuml;ber zu schnell entleerte Akkus. Da ihre Telefone quasi rund um die Uhr nach einem LTE-Signal suchen mussten, war der Verbrauch eben dementsprechend hoch. Aus diesem Grund deaktivierten viele Nutzer diese Funktion auf ihrem Smartphone. Es bleibt zu hoffen, dass sich der neue Standard m&ouml;glich bald durchsetzt.</p>
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		<item>
		<title>Kostenkontrolle dank Doppelflat</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/02/01/kostenkontrolle-dank-doppelflat/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich f&#252;r eine Doppelflatrate entscheidet, bezieht seinen Internet- als auch den Telefonzugang von dem gleichen Anbieter. Dadurch wird dem Nutzer nicht nur ein zeit- und volumenunabh&#228;ngiger Verbleib im Internet garantiert, sondern auch eine bessere Kontrolle der Kosten. Wer sich f&#252;r einen entsprechenden Tarif interessiert, sollte die unterschiedlichen Konditionen verschiedener Anbieter vorweg im Internet untereinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich f&uuml;r eine Doppelflatrate entscheidet, bezieht seinen Internet- als auch den Telefonzugang von dem gleichen Anbieter. Dadurch wird dem Nutzer nicht nur ein zeit- und volumenunabh&auml;ngiger Verbleib im Internet garantiert, sondern auch eine bessere Kontrolle der Kosten. Wer sich f&uuml;r einen entsprechenden Tarif interessiert, sollte die unterschiedlichen Konditionen verschiedener Anbieter vorweg im Internet untereinander vergleichen, bevor er sich f&uuml;r ein Angebot entscheidet.&nbsp; <span id="more-647"></span></p>
<p>Andernfalls kann auch ein Tarifrechner zurate gezogen werden, der nicht nur die besten Angebote herausfiltert, sondern auch mithilfe der ortsans&auml;ssigen Postleitzahl die DSL-Verf&uuml;gbarkeit pr&uuml;ft. Rund 90 Prozent der deutschen B&uuml;rgen verf&uuml;gen inzwischen &uuml;ber internetf&auml;hige Leitungen &ndash; dennoch gibt es immer noch unz&auml;hlige Haushalte (vor allem auf dem Land und in weniger bewohnten Regionen) in Deutschland, die aufgrund der technischen Infrastruktur noch keine Doppelflat nutzen k&ouml;nnen.</p>
<h3>Die Vorteile auf einen Blick</h3>
<p>Neben dem n&uuml;tzlichen Tarifrechner gibt es auch <a href="http://www.billig-tarife.de/" target="_blank">g&uuml;nstige Angebote bei billig-tarife.de</a> &ndash; wer sich f&uuml;r ein Angebot des Internetanbieters entscheidet, muss zuk&uuml;nftig nur noch einen festen Betrag im Monat zahlen und kann trotzdem dauerhaft im Netz surfen und telefonieren, ohne sich Gedanken &uuml;ber eventuelle Mehrkosten zu machen. Durch die praktische Doppelflat haben somit vor allem Vielsurfer eine bessere Kostenkontrolle als vorher. Dar&uuml;ber hinaus spart man auch noch Geld, weil die einzelnen Tarife f&uuml;r den Internet- und Telefonanschluss in der Regel teurer sind, als die doppelte Variante.</p>
<h3>Das gilt es zu beachten</h3>
<p>Bevor es zur Vertragsunterzeichnung kommt, sollten noch ein paar Punkte beachtet werden. Zum einen locken immer besonders viele Anbieter mit attraktiven Rabatten, sodass viele Nutzer vergessen, das Kleingedruckte und die Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen zu lesen. Verg&uuml;nstigte Grundgeb&uuml;hren k&ouml;nnen beispielsweise nur f&uuml;r einen festgelegten Zeitraum gelten und anschlie&szlig;end erh&ouml;ht werden. Ebenso sind kurze Laufzeiten von gerade mal einem Monat zwar durchaus attraktiv, aber meistens auch teurer als beispielsweise 24 Monate. Dar&uuml;ber hinaus fallen oft auch h&ouml;here Anmeldegeb&uuml;hren oder Hardware-Kosten an.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Den individuell passenden Tarif finden mit dem Internetanbieter Vergleich</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/01/25/den-individuell-passenden-tarif-finden-mit-dem-internetanbieter-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dslspion.de/blog/2012/01/25/den-individuell-passenden-tarif-finden-mit-dem-internetanbieter-vergleich/</guid>
		<description><![CDATA[M&#246;chte man einen g&#252;nstigen Kommunikationsanschluss haben, dann kommt man heute um einen Internetanbieter Vergleich nicht mehr herum. Die Zeiten, in denen es nur eine Hand voll Anbieter gab, sind schon l&#228;ngst vorbei. Heute sorgt der marktwirtschaftliche Wettbewerb zwischen vielen Anbietern daf&#252;r, dass sie sich beim Kampf um jeden einzelnen Kunden gegenseitig unterbieten m&#252;ssen. Das hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&ouml;chte man einen g&uuml;nstigen Kommunikationsanschluss haben, dann kommt man heute um einen Internetanbieter Vergleich nicht mehr herum. Die Zeiten, in denen es nur eine Hand voll Anbieter gab, sind schon l&auml;ngst vorbei. Heute sorgt der marktwirtschaftliche Wettbewerb zwischen vielen Anbietern daf&uuml;r, dass sie sich beim Kampf um jeden einzelnen Kunden gegenseitig unterbieten m&uuml;ssen. Das hat in den letzten Jahren nicht nur f&uuml;r einen rasanten Preissturz gesorgt, sondern auch bewirkt, dass man sich zahlreiche Extras zu seinem Basisanschluss sichern kann. <span id="more-646"></span></p>
<p>Den gr&ouml;&szlig;ten Stellenwert nehmen bei einem <a href="http://internetanbieter-vergleich.org/">Internetanbieter Vergleich</a> die DSL-Tarife ein. Bei DSL bekommt man eine gr&ouml;&szlig;ere Bandbreite als bei ISDN, was gleichzeitig ein Grund daf&uuml;r ist, dass die DSL-Anschl&uuml;sse mit hohen &Uuml;bertragungsraten punkten. Sie machen es auch m&ouml;glich, dass &uuml;ber einen Anschluss mehrere User telefonieren k&ouml;nnen und parallel dazu im Internet gesurft werden kann. Auch sorgen die hohen m&ouml;glichen Downloadraten daf&uuml;r, dass Zusatzleistungen wie zum Beispiel die Nutzung von Online Videotheken als Extra in den Internetanbieter Vergleich mit einbezogen werden.</p>
<p>Als Kernst&uuml;ck der Vertr&auml;ge findet man bei einem Internetanbieter Vergleich die Flatrates, die in verschiedener Weise miteinander kombiniert werden k&ouml;nnen. Als Doppelflat wird &uuml;blicherweise die Kombination aus einem zeitlich und datenmengenm&auml;&szlig;ig unbegrenzten Zugang zum Internet und der Festnetztelefonie berzeichnet. Dabei wird f&uuml;r Anrufe ins deutsche Festnetz die Voice over IP Technik benutzt, was hei&szlig;t, dass man de facto &uuml;ber das Internet telefoniert. Als User bekommt man davon aber nichts mit, weil die Steuerung und Umsetzung der Signale von der Firmware der DSL-Router &uuml;bernommen wird.</p>
<p>Ist beim Internetanbieter Vergleich von Drei- oder Vierfachflats die Rede, sollte man genauer auf die Noten schauen, was dort mit enthalten ist. Das k&ouml;nnte eine SIM f&uuml;r das Handy sein, mit der man ebenfalls &uuml;ber eine Flat kostenlos ins Festnetz mit Ausnahme der Sonderrufnummern anrufen kann. Auch kann sich die Flatrate f&uuml;r das Handy auf den mobilen Zugang zum Internet beziehen. Alternativ gibt es UMTS-Sticks, mit denen man mobil mit einem Notebook oder einem Netbook ins Internet gehen kann.</p>
<p>Auch sollte man bei einem Internetanbieter Vergleich mit danach schauen, welche Technik man zu welchen Konditionen dazu geliefert bekommt. Eine richtig gute DSL-Box mit WLAN und Home-Server-Funktion kann beim Kauf bis zu hundert Euro kosten. Auch dazu gegebene WLAN-USB-Sticks f&uuml;r &auml;ltere Arbeitsplatzrechner sind ein n&uuml;tzliches Extra, was einem dabei hilft. Geld zu sparen. Werden zum DSL Handyoptionen mit angeboten, w&auml;re es interessant, auch danach zu schauen, ob und mit welcher Zuzahlung man ein Smartphone dazu bekommen kann.</p>
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		<title>Netbooks &#8211; Die kleinen home PC`s zum surfen</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/01/11/netbooks-die-kleinen-home-pcs-zum-surfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;rs Gaming ist ein Netbook sicher ungeeignet. Es ist kleiner und leichter als das &#252;bliche Notebook und verf&#252;gt in der Regel &#252;ber eine wesentlich geringere Rechenleistung. Ein integriertes CD Laufwerk ist nicht vorhanden, ebenso wenig besitzen die meisten Netbooks ein hochaufl&#246;sendes Display. Tragbare Internet Clients Netbooks bieten daf&#252;r jedoch andere Vorz&#252;ge: Sie sind klein, leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;rs Gaming ist ein Netbook sicher ungeeignet. Es ist kleiner und leichter als das &uuml;bliche Notebook und verf&uuml;gt in der Regel &uuml;ber eine wesentlich geringere Rechenleistung. Ein integriertes CD Laufwerk ist nicht vorhanden, ebenso wenig besitzen die meisten Netbooks ein hochaufl&ouml;sendes Display. <span id="more-645"></span></p>
<h3>Tragbare Internet Clients</h3>
<p>Netbooks bieten daf&uuml;r jedoch andere Vorz&uuml;ge: Sie sind klein, leicht und handlich. Somit kann man sie leicht &uuml;berall mit hinnehmen &ndash; je nach Gr&ouml;&szlig;e sogar in der Handtasche. Darum sind sie vor allem bei Studenten sehr beliebt, da sie bequem mit in die Vorlesung oder Bibliothek mitgenommen werden k&ouml;nnen. Aber auch Gesch&auml;ftsleute, die auf dem Weg von A nach B im Zug noch eben auf die schnelle ihre Emails bearbeiten oder eine Bestellung abschicken m&ouml;chten, greifen gerne auf das Netbook zur&uuml;ck. Konzipiert wurden sie als tragbare Internet Clients und verf&uuml;gen darum in der Regel &uuml;ber integriertes W-lan. Ebenso sind die meisten Modelle mit Webcam ausgestattet. Solche, die von einem Mobilfunkanbieter angeboten werden, verf&uuml;gen auch stets &uuml;ber ein integriertes Mobilfunkmodem, in welches eine normale Sim Karte eingesetzt wird. Als Betriebssystem kommen Linux, Windows XP (bis 2010) oder Windows 7 Starter zum Einsatz. Ressourcenfressendere Betriebssysteme wie Windows Vista findet man eher bei den etwas gr&ouml;&szlig;eren Subnotebooks. <strong><br /></strong></p>
<h3>Hardware und Zubeh&ouml;r</h3>
<p>Da Netbooks in der Regel mit ein bis drei USB Anschl&uuml;ssen ausgestattet sind, kann hieran die g&auml;ngige USB Hardware angeschlossen werden. Wem die Speicherkapazit&auml;t seines Netbooks nicht ausreicht, kann diese so mittels externer Festplatte erweitern. Ebenso k&ouml;nnen USB- Sticks als zus&auml;tzliche Speichermedien eingesetzt werden. USB Drucker und Kamera funktionieren einwandfrei. Allerdings sollten aufgrund der geringen Speicherkapazit&auml;t nicht zuviele Fotos heruntergeladen werden. Wenn neue Software aufgespielt werden soll, erweist sich hierzu ein externes CD Rom als hilfreich, welches ebenfalls problemlos &uuml;ber einen der USB Anschl&uuml;sse des Netbooks genutzt werden kann. Informationen zu Netbook Herstellern und den Leistungen der einzelnen Ger&auml;te findet man auf <a href="http://www.netbooks.de/">www.netbooks.de</a>.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
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		<title>Kein Android 4.0 für Samsung Galaxy S und das Tablet Galaxy Tab</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der koreanische Hersteller f&#252;r Unterhaltungselektronik Samsung r&#228;umt mit Ger&#252;chten auf: Das neue Smartphone Samsung Galaxy S sowie das Tablet Galaxy Tab werden kein offizielles Update auf das neue Android 4.0 bekommen. Das &#252;berarbeitete Handy-Betriebssystem mit dem Namen Ice Cream Sandwich wird somit wohl nur auf neueren Handymodellen laufen. In der Vergangenheit gab es immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der koreanische Hersteller f&uuml;r Unterhaltungselektronik Samsung r&auml;umt mit Ger&uuml;chten auf: Das <a href="http://www.die-neuesten-smartphones.de/">neue Smartphone</a> Samsung Galaxy S sowie das Tablet Galaxy Tab werden kein offizielles Update auf das neue Android 4.0 bekommen. Das &uuml;berarbeitete Handy-Betriebssystem mit dem Namen Ice Cream Sandwich wird somit wohl nur auf neueren Handymodellen laufen. <span id="more-644"></span></p>
<p>In der Vergangenheit gab es immer wieder Berichte, nach denen das Samsung Galaxy Tab und das Smartphone Galaxy S offiziell auf die neue Android Version geupdatet werden k&ouml;nnen. Nachdem Samsung zun&auml;chst keine Stellung bezogen hat, folgte nun das Dementi von offizieller Seite. Dies d&uuml;rfte f&uuml;r Besitzer des Tablets und des viel verkauften Smartphones Samsung Galaxy S &auml;rgerlich sein. Als Erkl&auml;rungsversuch gibt Samsung an, dass der Speicher der benannten Ger&auml;te nicht ausreichen w&uuml;rde. Im Gespr&auml;ch waren deshalb eine abgespeckte Version von Android 4.0, ein so genanntes Value Pack, bei dem speicherfressende Funktionen wie die Touchwiz-Anwendungen fehlen sollten. Jedoch wird Samsung auch darauf zum &Auml;rger der Nutzer nun voraussichtlich verzichten.</p>
<p>Besitzer eines Samsung Galaxy Tab der ersten Generation warten indes immer noch auf das Update auf die Android Version 2.3, welche bereits im Fr&uuml;hling des vergangenen Jahres angek&uuml;ndigt war und von Samsung immer noch zur&uuml;ckgehalten wird. Bei dieser Hinhaltetaktik des Herstellers sollte es niemanden wundern, dass an inoffiziellen Versionen von Android 4.0 f&uuml;r das Samsung Galaxy S und das Galaxy Tab gearbeitet wird. Betroffen von den Ank&uuml;ndigungen sind bislang jedoch nur die Ger&auml;te der ersten Generation. Ob der Protest der Besitzer ein Umdenken des Herstellers zur Folge hat, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>DSL-Anschluss im Alltag</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/01/10/dsl-anschluss-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist der DSL-Anschluss in den meisten Haushalten zum absoluten Standard geworden und man fragt sich, wie man vorher ohne ihn im Internet zurecht kam, allerdings gibt es nach wie vor Orte in Deutschland, die immer noch ohne auskommen müssen und bei denen das Internet nur sehr langsam ist. Wer sein Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist der DSL-Anschluss in den meisten Haushalten zum absoluten Standard geworden und man fragt sich, wie man vorher ohne ihn im Internet zurecht kam, allerdings gibt es nach wie vor Orte in Deutschland, die immer noch ohne auskommen müssen und bei denen das Internet nur sehr langsam ist.<span id="more-641"></span></p>
<p>Wer sein Internet auch zum Telefonieren muss, weiß wie sehr sich ein DSL-Anschluss bezahlt macht, denn ohne DSL kann die Internet-Telefonie, die sich besonders dann lohnt, wenn man ins Ausland telefoniert, sehr mühsam sein.</p>
<p>Die Schnelligkeit des Internet hängt aber, wenn man einen DSL-Anschluss hat, von der Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle ab, denn je länger die Leitung zwischen dem Internetnutzer und der Vermittlungsstelle, desto weniger Daten kommen an. Für den DSL-Kunden ist also wichtig, dass der nächste graue Kasten des Telefon- und Internetanbieters nicht allzu weit vom Haus entfernt ist. Auf der anderen Seite bedeutet dass, je mehr der Kästen installiert sind, desto mehr leistungsfähige Anschlüsse stehen für die Internetnutzer bereit.</p>
<p>Vor allem in den ländlichen Gebieten der Bundesrepublik ist dieses Prinzip nicht sonderlich ausgereift und teilweise stehen für ganze Dörfer nur Minimalvarianten zur Verfügung, obwohl die Kunden in diesen Gebieten den gleichen Tarif zahlen, wie die Kunden aus der Stadt.</p>
<h3>Alternative Anbieter haben nicht unbedingt bessere Leitungen</h3>
<p>Auf dem platten Land sind die Möglichkeiten nicht sonderlich vielfältig und auch wenn sich der Kunde einen anderen Anbieter anstelle der Telekom sucht, werden noch die gleichen Leitungen zur Datenübertragung verwendet, da in den ländlichen Gebieten häufig ausschließlich die Leitungen der Telekom zur Verfügung stehen. Die Telekom schiebt allerdings jede Verantwortung von sich und weist darauf hin, dass die Leistungsfähigkeit des Netzes allein bei den Betreibern des Leistungsnetzes liegt. Um eine Verbesserung der Übertragung zu erreichen ist ein Ausbau des Netzes möglich, meistens aber nur dann, wenn sich die jeweilige Kommune an den Kosten beteiligt, oder sie ganz übernimmt. Da die betroffenen Kunden aber bereits jetzt genauso viel zahlen, wie Kunden, die in größeren Städten wohnen, werden sie sich wahrscheinlich nicht dazu bereit erklären auch noch zu investieren, um eine leistungsfähigere Übertragung der Daten zu bekommen.</p>
<h3>DSL in Deutschland</h3>
<p>In ganz Deutschland gab es Ende letzten Jahres 21,9 Millionen Haushalte mit einem DSL-Anschluss und bis zum Ende dieses Jahres sollen noch ungefähr eine Million weitere Anschlüsse hinzukommen, somit wären dann 23 Millionen Haushalte mit einem DSL-Anschluss ausgestattet. Ein Großteil dieser Anschlüsse fällt auf die deutsche Telekom und auch in Zukunft wird sich die Telekom ihre Spitzenreiter-Position sichern wollen, allerdings ist die Konkurrenz groß und es gibt mittlerweile viele günstige DSL-Tarife, die von den Deutschen genutzt werden können.</p>
<p>Mittlerweile hat sich die DSL-Flatrate als Standard etabliert, da der niedrige Festpreis zusammen mit der uneingeschränkten Nutzung unschlagbar sind. Der Kunde bezahlt monatlich, ähnlich wie beim Telefonanschluss, für die Leitung die er nutzt, also zahlt er eine Miete für die Leitung. Bei den Angeboten wird die Leitungsmiete entweder mit in das DSL-Angebot eingerechnet, oder aber separat aufgeführt und bezahlt. Der Preis, der für die Nutzung des Netzes bezahlt wird, wird von der Bundesnetzagentur beaufsichtigt und reguliert, damit es nicht zu Unterschieden bei den verschiedenen Anbietern kommt.</p>
<h3>Die Geschichte von DSL</h3>
<p>DSL steht für Digital Subscriber Line, was auf Deutsch digitaler Teilnehmeranschluss bedeutet. DSL gibt es schon viel länger als die meisten glauben, denn bereits seit den 1990er Jahren wurde diese Technik, die neue Verfahren ermöglichte, entwickelt. Damals war die Technik allerdings noch sehr teuer und fand deshalb nicht so schnell Verbreitung. Im Verlauf der 1990er Jahre wurden dann weitere DSL-Verfahren entwickelt, die wegen der stärkeren Verbreitung des Internets, erstmals in großem Stil eingesetzt wurden. Seit den letzten fünf Jahren wird DSL in vielen deutschen Haushalten verwendet und ermöglicht durch ein erweitertes Empfangsspektrum eine schnellere Übertragung der Daten.</p>
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