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		<title>Kostenkontrolle dank Doppelflat</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich f&#252;r eine Doppelflatrate entscheidet, bezieht seinen Internet- als auch den Telefonzugang von dem gleichen Anbieter. Dadurch wird dem Nutzer nicht nur ein zeit- und volumenunabh&#228;ngiger Verbleib im Internet garantiert, sondern auch eine bessere Kontrolle der Kosten. Wer sich f&#252;r einen entsprechenden Tarif interessiert, sollte die unterschiedlichen Konditionen verschiedener Anbieter vorweg im Internet untereinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich f&uuml;r eine Doppelflatrate entscheidet, bezieht seinen Internet- als auch den Telefonzugang von dem gleichen Anbieter. Dadurch wird dem Nutzer nicht nur ein zeit- und volumenunabh&auml;ngiger Verbleib im Internet garantiert, sondern auch eine bessere Kontrolle der Kosten. Wer sich f&uuml;r einen entsprechenden Tarif interessiert, sollte die unterschiedlichen Konditionen verschiedener Anbieter vorweg im Internet untereinander vergleichen, bevor er sich f&uuml;r ein Angebot entscheidet.&nbsp; <span id="more-647"></span></p>
<p>Andernfalls kann auch ein Tarifrechner zurate gezogen werden, der nicht nur die besten Angebote herausfiltert, sondern auch mithilfe der ortsans&auml;ssigen Postleitzahl die DSL-Verf&uuml;gbarkeit pr&uuml;ft. Rund 90 Prozent der deutschen B&uuml;rgen verf&uuml;gen inzwischen &uuml;ber internetf&auml;hige Leitungen &ndash; dennoch gibt es immer noch unz&auml;hlige Haushalte (vor allem auf dem Land und in weniger bewohnten Regionen) in Deutschland, die aufgrund der technischen Infrastruktur noch keine Doppelflat nutzen k&ouml;nnen.</p>
<h3>Die Vorteile auf einen Blick</h3>
<p>Neben dem n&uuml;tzlichen Tarifrechner gibt es auch <a href="http://www.billig-tarife.de/" target="_blank">g&uuml;nstige Angebote bei billig-tarife.de</a> &ndash; wer sich f&uuml;r ein Angebot des Internetanbieters entscheidet, muss zuk&uuml;nftig nur noch einen festen Betrag im Monat zahlen und kann trotzdem dauerhaft im Netz surfen und telefonieren, ohne sich Gedanken &uuml;ber eventuelle Mehrkosten zu machen. Durch die praktische Doppelflat haben somit vor allem Vielsurfer eine bessere Kostenkontrolle als vorher. Dar&uuml;ber hinaus spart man auch noch Geld, weil die einzelnen Tarife f&uuml;r den Internet- und Telefonanschluss in der Regel teurer sind, als die doppelte Variante.</p>
<h3>Das gilt es zu beachten</h3>
<p>Bevor es zur Vertragsunterzeichnung kommt, sollten noch ein paar Punkte beachtet werden. Zum einen locken immer besonders viele Anbieter mit attraktiven Rabatten, sodass viele Nutzer vergessen, das Kleingedruckte und die Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen zu lesen. Verg&uuml;nstigte Grundgeb&uuml;hren k&ouml;nnen beispielsweise nur f&uuml;r einen festgelegten Zeitraum gelten und anschlie&szlig;end erh&ouml;ht werden. Ebenso sind kurze Laufzeiten von gerade mal einem Monat zwar durchaus attraktiv, aber meistens auch teurer als beispielsweise 24 Monate. Dar&uuml;ber hinaus fallen oft auch h&ouml;here Anmeldegeb&uuml;hren oder Hardware-Kosten an.</p>
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		<title>Den individuell passenden Tarif finden mit dem Internetanbieter Vergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;chte man einen g&#252;nstigen Kommunikationsanschluss haben, dann kommt man heute um einen Internetanbieter Vergleich nicht mehr herum. Die Zeiten, in denen es nur eine Hand voll Anbieter gab, sind schon l&#228;ngst vorbei. Heute sorgt der marktwirtschaftliche Wettbewerb zwischen vielen Anbietern daf&#252;r, dass sie sich beim Kampf um jeden einzelnen Kunden gegenseitig unterbieten m&#252;ssen. Das hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&ouml;chte man einen g&uuml;nstigen Kommunikationsanschluss haben, dann kommt man heute um einen Internetanbieter Vergleich nicht mehr herum. Die Zeiten, in denen es nur eine Hand voll Anbieter gab, sind schon l&auml;ngst vorbei. Heute sorgt der marktwirtschaftliche Wettbewerb zwischen vielen Anbietern daf&uuml;r, dass sie sich beim Kampf um jeden einzelnen Kunden gegenseitig unterbieten m&uuml;ssen. Das hat in den letzten Jahren nicht nur f&uuml;r einen rasanten Preissturz gesorgt, sondern auch bewirkt, dass man sich zahlreiche Extras zu seinem Basisanschluss sichern kann. <span id="more-646"></span></p>
<p>Den gr&ouml;&szlig;ten Stellenwert nehmen bei einem <a href="http://internetanbieter-vergleich.org/">Internetanbieter Vergleich</a> die DSL-Tarife ein. Bei DSL bekommt man eine gr&ouml;&szlig;ere Bandbreite als bei ISDN, was gleichzeitig ein Grund daf&uuml;r ist, dass die DSL-Anschl&uuml;sse mit hohen &Uuml;bertragungsraten punkten. Sie machen es auch m&ouml;glich, dass &uuml;ber einen Anschluss mehrere User telefonieren k&ouml;nnen und parallel dazu im Internet gesurft werden kann. Auch sorgen die hohen m&ouml;glichen Downloadraten daf&uuml;r, dass Zusatzleistungen wie zum Beispiel die Nutzung von Online Videotheken als Extra in den Internetanbieter Vergleich mit einbezogen werden.</p>
<p>Als Kernst&uuml;ck der Vertr&auml;ge findet man bei einem Internetanbieter Vergleich die Flatrates, die in verschiedener Weise miteinander kombiniert werden k&ouml;nnen. Als Doppelflat wird &uuml;blicherweise die Kombination aus einem zeitlich und datenmengenm&auml;&szlig;ig unbegrenzten Zugang zum Internet und der Festnetztelefonie berzeichnet. Dabei wird f&uuml;r Anrufe ins deutsche Festnetz die Voice over IP Technik benutzt, was hei&szlig;t, dass man de facto &uuml;ber das Internet telefoniert. Als User bekommt man davon aber nichts mit, weil die Steuerung und Umsetzung der Signale von der Firmware der DSL-Router &uuml;bernommen wird.</p>
<p>Ist beim Internetanbieter Vergleich von Drei- oder Vierfachflats die Rede, sollte man genauer auf die Noten schauen, was dort mit enthalten ist. Das k&ouml;nnte eine SIM f&uuml;r das Handy sein, mit der man ebenfalls &uuml;ber eine Flat kostenlos ins Festnetz mit Ausnahme der Sonderrufnummern anrufen kann. Auch kann sich die Flatrate f&uuml;r das Handy auf den mobilen Zugang zum Internet beziehen. Alternativ gibt es UMTS-Sticks, mit denen man mobil mit einem Notebook oder einem Netbook ins Internet gehen kann.</p>
<p>Auch sollte man bei einem Internetanbieter Vergleich mit danach schauen, welche Technik man zu welchen Konditionen dazu geliefert bekommt. Eine richtig gute DSL-Box mit WLAN und Home-Server-Funktion kann beim Kauf bis zu hundert Euro kosten. Auch dazu gegebene WLAN-USB-Sticks f&uuml;r &auml;ltere Arbeitsplatzrechner sind ein n&uuml;tzliches Extra, was einem dabei hilft. Geld zu sparen. Werden zum DSL Handyoptionen mit angeboten, w&auml;re es interessant, auch danach zu schauen, ob und mit welcher Zuzahlung man ein Smartphone dazu bekommen kann.</p>
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		<title>Netbooks &#8211; Die kleinen home PC`s zum surfen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;rs Gaming ist ein Netbook sicher ungeeignet. Es ist kleiner und leichter als das &#252;bliche Notebook und verf&#252;gt in der Regel &#252;ber eine wesentlich geringere Rechenleistung. Ein integriertes CD Laufwerk ist nicht vorhanden, ebenso wenig besitzen die meisten Netbooks ein hochaufl&#246;sendes Display. Tragbare Internet Clients Netbooks bieten daf&#252;r jedoch andere Vorz&#252;ge: Sie sind klein, leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;rs Gaming ist ein Netbook sicher ungeeignet. Es ist kleiner und leichter als das &uuml;bliche Notebook und verf&uuml;gt in der Regel &uuml;ber eine wesentlich geringere Rechenleistung. Ein integriertes CD Laufwerk ist nicht vorhanden, ebenso wenig besitzen die meisten Netbooks ein hochaufl&ouml;sendes Display. <span id="more-645"></span></p>
<h3>Tragbare Internet Clients</h3>
<p>Netbooks bieten daf&uuml;r jedoch andere Vorz&uuml;ge: Sie sind klein, leicht und handlich. Somit kann man sie leicht &uuml;berall mit hinnehmen &ndash; je nach Gr&ouml;&szlig;e sogar in der Handtasche. Darum sind sie vor allem bei Studenten sehr beliebt, da sie bequem mit in die Vorlesung oder Bibliothek mitgenommen werden k&ouml;nnen. Aber auch Gesch&auml;ftsleute, die auf dem Weg von A nach B im Zug noch eben auf die schnelle ihre Emails bearbeiten oder eine Bestellung abschicken m&ouml;chten, greifen gerne auf das Netbook zur&uuml;ck. Konzipiert wurden sie als tragbare Internet Clients und verf&uuml;gen darum in der Regel &uuml;ber integriertes W-lan. Ebenso sind die meisten Modelle mit Webcam ausgestattet. Solche, die von einem Mobilfunkanbieter angeboten werden, verf&uuml;gen auch stets &uuml;ber ein integriertes Mobilfunkmodem, in welches eine normale Sim Karte eingesetzt wird. Als Betriebssystem kommen Linux, Windows XP (bis 2010) oder Windows 7 Starter zum Einsatz. Ressourcenfressendere Betriebssysteme wie Windows Vista findet man eher bei den etwas gr&ouml;&szlig;eren Subnotebooks. <strong><br /></strong></p>
<h3>Hardware und Zubeh&ouml;r</h3>
<p>Da Netbooks in der Regel mit ein bis drei USB Anschl&uuml;ssen ausgestattet sind, kann hieran die g&auml;ngige USB Hardware angeschlossen werden. Wem die Speicherkapazit&auml;t seines Netbooks nicht ausreicht, kann diese so mittels externer Festplatte erweitern. Ebenso k&ouml;nnen USB- Sticks als zus&auml;tzliche Speichermedien eingesetzt werden. USB Drucker und Kamera funktionieren einwandfrei. Allerdings sollten aufgrund der geringen Speicherkapazit&auml;t nicht zuviele Fotos heruntergeladen werden. Wenn neue Software aufgespielt werden soll, erweist sich hierzu ein externes CD Rom als hilfreich, welches ebenfalls problemlos &uuml;ber einen der USB Anschl&uuml;sse des Netbooks genutzt werden kann. Informationen zu Netbook Herstellern und den Leistungen der einzelnen Ger&auml;te findet man auf <a href="http://www.netbooks.de/">www.netbooks.de</a>.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
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		<title>Kein Android 4.0 für Samsung Galaxy S und das Tablet Galaxy Tab</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der koreanische Hersteller f&#252;r Unterhaltungselektronik Samsung r&#228;umt mit Ger&#252;chten auf: Das neue Smartphone Samsung Galaxy S sowie das Tablet Galaxy Tab werden kein offizielles Update auf das neue Android 4.0 bekommen. Das &#252;berarbeitete Handy-Betriebssystem mit dem Namen Ice Cream Sandwich wird somit wohl nur auf neueren Handymodellen laufen. In der Vergangenheit gab es immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der koreanische Hersteller f&uuml;r Unterhaltungselektronik Samsung r&auml;umt mit Ger&uuml;chten auf: Das <a href="http://www.die-neuesten-smartphones.de/">neue Smartphone</a> Samsung Galaxy S sowie das Tablet Galaxy Tab werden kein offizielles Update auf das neue Android 4.0 bekommen. Das &uuml;berarbeitete Handy-Betriebssystem mit dem Namen Ice Cream Sandwich wird somit wohl nur auf neueren Handymodellen laufen. <span id="more-644"></span></p>
<p>In der Vergangenheit gab es immer wieder Berichte, nach denen das Samsung Galaxy Tab und das Smartphone Galaxy S offiziell auf die neue Android Version geupdatet werden k&ouml;nnen. Nachdem Samsung zun&auml;chst keine Stellung bezogen hat, folgte nun das Dementi von offizieller Seite. Dies d&uuml;rfte f&uuml;r Besitzer des Tablets und des viel verkauften Smartphones Samsung Galaxy S &auml;rgerlich sein. Als Erkl&auml;rungsversuch gibt Samsung an, dass der Speicher der benannten Ger&auml;te nicht ausreichen w&uuml;rde. Im Gespr&auml;ch waren deshalb eine abgespeckte Version von Android 4.0, ein so genanntes Value Pack, bei dem speicherfressende Funktionen wie die Touchwiz-Anwendungen fehlen sollten. Jedoch wird Samsung auch darauf zum &Auml;rger der Nutzer nun voraussichtlich verzichten.</p>
<p>Besitzer eines Samsung Galaxy Tab der ersten Generation warten indes immer noch auf das Update auf die Android Version 2.3, welche bereits im Fr&uuml;hling des vergangenen Jahres angek&uuml;ndigt war und von Samsung immer noch zur&uuml;ckgehalten wird. Bei dieser Hinhaltetaktik des Herstellers sollte es niemanden wundern, dass an inoffiziellen Versionen von Android 4.0 f&uuml;r das Samsung Galaxy S und das Galaxy Tab gearbeitet wird. Betroffen von den Ank&uuml;ndigungen sind bislang jedoch nur die Ger&auml;te der ersten Generation. Ob der Protest der Besitzer ein Umdenken des Herstellers zur Folge hat, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>DSL-Anschluss im Alltag</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2012/01/10/dsl-anschluss-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist der DSL-Anschluss in den meisten Haushalten zum absoluten Standard geworden und man fragt sich, wie man vorher ohne ihn im Internet zurecht kam, allerdings gibt es nach wie vor Orte in Deutschland, die immer noch ohne auskommen müssen und bei denen das Internet nur sehr langsam ist. Wer sein Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist der DSL-Anschluss in den meisten Haushalten zum absoluten Standard geworden und man fragt sich, wie man vorher ohne ihn im Internet zurecht kam, allerdings gibt es nach wie vor Orte in Deutschland, die immer noch ohne auskommen müssen und bei denen das Internet nur sehr langsam ist.<span id="more-641"></span></p>
<p>Wer sein Internet auch zum Telefonieren muss, weiß wie sehr sich ein DSL-Anschluss bezahlt macht, denn ohne DSL kann die Internet-Telefonie, die sich besonders dann lohnt, wenn man ins Ausland telefoniert, sehr mühsam sein.</p>
<p>Die Schnelligkeit des Internet hängt aber, wenn man einen DSL-Anschluss hat, von der Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle ab, denn je länger die Leitung zwischen dem Internetnutzer und der Vermittlungsstelle, desto weniger Daten kommen an. Für den DSL-Kunden ist also wichtig, dass der nächste graue Kasten des Telefon- und Internetanbieters nicht allzu weit vom Haus entfernt ist. Auf der anderen Seite bedeutet dass, je mehr der Kästen installiert sind, desto mehr leistungsfähige Anschlüsse stehen für die Internetnutzer bereit.</p>
<p>Vor allem in den ländlichen Gebieten der Bundesrepublik ist dieses Prinzip nicht sonderlich ausgereift und teilweise stehen für ganze Dörfer nur Minimalvarianten zur Verfügung, obwohl die Kunden in diesen Gebieten den gleichen Tarif zahlen, wie die Kunden aus der Stadt.</p>
<h3>Alternative Anbieter haben nicht unbedingt bessere Leitungen</h3>
<p>Auf dem platten Land sind die Möglichkeiten nicht sonderlich vielfältig und auch wenn sich der Kunde einen anderen Anbieter anstelle der Telekom sucht, werden noch die gleichen Leitungen zur Datenübertragung verwendet, da in den ländlichen Gebieten häufig ausschließlich die Leitungen der Telekom zur Verfügung stehen. Die Telekom schiebt allerdings jede Verantwortung von sich und weist darauf hin, dass die Leistungsfähigkeit des Netzes allein bei den Betreibern des Leistungsnetzes liegt. Um eine Verbesserung der Übertragung zu erreichen ist ein Ausbau des Netzes möglich, meistens aber nur dann, wenn sich die jeweilige Kommune an den Kosten beteiligt, oder sie ganz übernimmt. Da die betroffenen Kunden aber bereits jetzt genauso viel zahlen, wie Kunden, die in größeren Städten wohnen, werden sie sich wahrscheinlich nicht dazu bereit erklären auch noch zu investieren, um eine leistungsfähigere Übertragung der Daten zu bekommen.</p>
<h3>DSL in Deutschland</h3>
<p>In ganz Deutschland gab es Ende letzten Jahres 21,9 Millionen Haushalte mit einem DSL-Anschluss und bis zum Ende dieses Jahres sollen noch ungefähr eine Million weitere Anschlüsse hinzukommen, somit wären dann 23 Millionen Haushalte mit einem DSL-Anschluss ausgestattet. Ein Großteil dieser Anschlüsse fällt auf die deutsche Telekom und auch in Zukunft wird sich die Telekom ihre Spitzenreiter-Position sichern wollen, allerdings ist die Konkurrenz groß und es gibt mittlerweile viele günstige DSL-Tarife, die von den Deutschen genutzt werden können.</p>
<p>Mittlerweile hat sich die DSL-Flatrate als Standard etabliert, da der niedrige Festpreis zusammen mit der uneingeschränkten Nutzung unschlagbar sind. Der Kunde bezahlt monatlich, ähnlich wie beim Telefonanschluss, für die Leitung die er nutzt, also zahlt er eine Miete für die Leitung. Bei den Angeboten wird die Leitungsmiete entweder mit in das DSL-Angebot eingerechnet, oder aber separat aufgeführt und bezahlt. Der Preis, der für die Nutzung des Netzes bezahlt wird, wird von der Bundesnetzagentur beaufsichtigt und reguliert, damit es nicht zu Unterschieden bei den verschiedenen Anbietern kommt.</p>
<h3>Die Geschichte von DSL</h3>
<p>DSL steht für Digital Subscriber Line, was auf Deutsch digitaler Teilnehmeranschluss bedeutet. DSL gibt es schon viel länger als die meisten glauben, denn bereits seit den 1990er Jahren wurde diese Technik, die neue Verfahren ermöglichte, entwickelt. Damals war die Technik allerdings noch sehr teuer und fand deshalb nicht so schnell Verbreitung. Im Verlauf der 1990er Jahre wurden dann weitere DSL-Verfahren entwickelt, die wegen der stärkeren Verbreitung des Internets, erstmals in großem Stil eingesetzt wurden. Seit den letzten fünf Jahren wird DSL in vielen deutschen Haushalten verwendet und ermöglicht durch ein erweitertes Empfangsspektrum eine schnellere Übertragung der Daten.</p>
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		<title>Wann sind Doppelflatrates sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Doppelflatrates sind eine Form der heute von wohl allen Internetanbietern angebotenen Komplettpakete und beinhalten eine Flatrate f&#252;r das zeitlich und volumenm&#228;&#223;og unbegrenzte Surfen im Internet und f&#252;r das F&#252;hren kostenloser Telefongespr&#228;che ins deutsche Festnetz. Angebote der Doppelflatrates vor Vertragsabschluss pr&#252;fen Die Nutzer derartiger Doppelflatrates interessieren dabei vordergr&#252;ndig einerseits die verf&#252;gbare Geschwindigkeit im Downstream sowie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doppelflatrates sind eine Form der heute von wohl allen  Internetanbietern angebotenen Komplettpakete und beinhalten eine  Flatrate f&uuml;r das zeitlich und volumenm&auml;&szlig;og unbegrenzte Surfen im  Internet und f&uuml;r das F&uuml;hren kostenloser Telefongespr&auml;che ins deutsche  Festnetz.<span id="more-638"></span></p>
<h3>Angebote der Doppelflatrates vor Vertragsabschluss pr&uuml;fen</h3>
<p>Die Nutzer derartiger Doppelflatrates interessieren dabei  vordergr&uuml;ndig einerseits die verf&uuml;gbare Geschwindigkeit im Downstream  sowie die monatlich anfallenden Kosten unter Beachtung einmalig  erhobener Nebenkosten.</p>
<p>Da die Doppelflatrates heute inzwischen mit  Download-Geschwindigkeiten von 2 MBit/s bis in den Bereich der VDSL-  oder Kabel-Anschl&uuml;sse mit bis zu 100 MBit/s angeboten werden, sollte  der Verbraucher vor Abschluss eines entsprechenden Vertrages &uuml;ber einen  <a href="http://www.internetanbieter.info/tarif-vergleich/">Internetanbieter</a> vergleichen und pr&uuml;fen, welche Geschwindigkeit an seinem Standort &uuml;berhaupt verf&uuml;gbar ist. Erm&ouml;glicht dieser beispielsweise gerade  einmal Downloads von 3 MBit/s, so w&auml;ren DSL-Angebote bis zu 6 MBit/s  sinnvoll.</p>
<p>F&uuml;r niedrige Geschwindigkeiten werden Aktionstarife ab etwa 20 Euro  pro Monat f&uuml;r eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren angeboten.  Geschwindigkeiten ab 16 MBit/s stehen bei Doppelflatrats f&uuml;r runde 25  Euro pro Monat zur Verf&uuml;gung, wobei eventuell anfallende  Einrichtungsgeb&uuml;hren oder Kosten f&uuml;r einen WLAN-Router beachtet werden  sollten. Dieser Preis kann auch als Richtwert f&uuml;r Doppelflats per  Kabel angesehen werden. Dabei sollte immer beachtet werden, dass die  tariflich gebotenen Geschwindigkeiten meist mit dem Zusatz &#8220;bis zu&#8221;  versehen sind und damit keinerlei Garantie darstellen.</p>
<p>Aufmerksamkeit sollte einer eventuell vorgesehenen Preiserh&ouml;hung  nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit geschenkt werden, die mit einer  K&uuml;ndigung und einem Anbieterwechsel umgangen werden k&ouml;nnte.</p>
<h3>Die Verlockung der Zusatzangebote</h3>
<p>Oft wird die Doppelflatrate f&uuml;r DSL und einen Festnetz-Anschluss in  Verbindung mit einer Zusatzoption angeboten. Diese k&ouml;nnen den  IPTV-Fernsehempfang ebenso enthalten wie einen zus&auml;tzlichen  Mobilfunktarif, den Zugriff auf Videoportale, Sicherheitspakete oder  SIM-Karten.</p>
<p>Ein Paket mit IPTV ist meist 15 bis 20 Euro teurer als die reine  Doppelflatrate, wobei Pay-TV zu weiteren Aufschl&auml;gen f&auml;hrt. Allerdings  sollte hierf&uuml;r eine Download-Geschwindigkeit von 16 MBit/s beim Nutzer  vorliegen. Mobilfunkvertr&auml;ge sind als separat abgeschlossene  Prepaid-Vertr&auml;ge meist g&uuml;nstiger.</p>
<p>Also sollte auch hierbei der Grundsatz Beachtung finden, vor der  Unterschrift zu pr&uuml;fen und zu &uuml;berlegen was sinnvoll und notwendig  erscheint und m&ouml;glichst einen Vergleich zwischen den in Frage kommenden  einzelnen Internetanbietern vornehmen.</p>
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		<title>DSL ohne Vertragslaufzeit</title>
		<link>http://www.dslspion.de/blog/2011/12/22/dsl-ohne-vertragslaufzeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem festen Bestandteil des t&#228;glichen Lebens entwickelt. Heute besitzen mehr als drei Viertel der deutschen Haushalte einen Zugang zum World Wide Web. Dabei handelt es sich bei 93 Prozent der Anschl&#252;sse um einen sogenannten Breitbandzugang. Die beliebteste Variante daf&#252;r ist der Anschluss &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem festen Bestandteil des t&auml;glichen Lebens entwickelt. Heute besitzen mehr als drei Viertel der deutschen Haushalte einen Zugang zum World Wide Web. Dabei handelt es sich bei 93 Prozent der Anschl&uuml;sse um einen sogenannten Breitbandzugang. Die beliebteste Variante daf&uuml;r ist der Anschluss &uuml;ber die Digital Subscriber Line oder kurz gesagt DSL.<span id="more-633"></span></p>
<h3>Breitband Internet bereits seit mehr als 10 Jahren in Deutschland</h3>
<p>Mit der Freischaltung der ersten DSL Anschl&uuml;sse wurde im Juli 1999 durch die Deutsche Telekom der Grundstein f&uuml;r die Verbreitung und den Ausbau dieser schnellen Internetverbindung gelegt. In der Anfangszeit des DSL war jedoch an eine Flatrate &ndash; so wie man sie heute kennt &ndash; nicht zu denken, was die Kosten f&uuml;r einen schnellen Internetzugang in die H&ouml;he trieb. Infolge des fehlenden Wettbewerbes und mit dem Ziel der Kostensenkung dr&auml;ngten sich im Laufe der Zeit immer neue Anbieter auf den Markt.</p>
<h3>Licht im Dunkel des Tarifdschungel</h3>
<p>Heute gibt es mittlerweile so viele verschiedene DSL Anbieter und Vertr&auml;ge, dass der Laie im sogenannten Tarifdschungel schnell den &Uuml;berblick verliert. Um f&uuml;r sich den passenden Vertrag oder die beste Flatrate zu finden, ist besonders wichtig, dass man online Vergleiche f&uuml;r DSL nach den besten Angeboten durchsucht. Dazu gibt es im Netz zahlreiche Seiten, die die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Tarife auch f&uuml;r Einsteiger verst&auml;ndlich und einfach erkl&auml;ren.</p>
<p>Wichtigster Punkt bei der Buchung eines Breitbandzugangs ist die Vertragslaufzeit. Bei den meisten Anbietern muss man sich f&uuml;r 12 oder 24 Monate binden, was einerseits zwar den Preis f&uuml;r die Flatrate senkt, andererseits aber den Nachteil mit sich bringt, dass der Vertrag beispielsweise bei Umzug nicht gek&uuml;ndigt oder auf den anderen Wohnsitz umgemeldet werden kann.</p>
<p>Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, bieten einige Anbieter seit geraumer Zeit auch <a href="http://www.dsltarifinfo.de/dsl/dsl-ohne-mindestvertragslaufzeit.html" target="_blank">DSL Pakete ohne feste Vertragslaufzeit</a> an. Doch wie kann ein potenzieller Kunde das beste Angebot f&uuml;r eine Breitbandverbindung ohne Vertragslaufzeit finden? Auch auf diesem Gebiet bietet das Web die passenden Informationsseiten.</p>
<h3>Alice, 1&amp;1 und Congstar stets vorne im Test</h3>
<p>Ist man eine Weile auf den einschl&auml;gigen Seiten unterwegs, stellt man schnell fest, dass immer wieder die gleichen Dienstleister auf den obersten Pl&auml;tzen der Online Vergleiche f&uuml;r DSL auftauchen. Die DSL Tarife von Alice, Congstar sowie 1&amp;1 k&ouml;nnen vor allem durch ihren g&uuml;nstigen Preis und durch die Option der monatlichen K&uuml;ndbarkeit des Vertrages &uuml;berzeugen. Congstar lockt seine Kunden sogar mit einer K&uuml;ndigungsfrist von nur 14 Tagen. Die entstehenden Kosten belaufen sich dabei f&uuml;r eine 16000er Leitung auf circa 30 Euro pro Monat.</p>
<p>Fazit: Wenn man ein bisschen Zeit f&uuml;r die Suche im Internet investiert, dann kann man mit nur wenig Aufwand einen g&uuml;nstigen DSL Zugang ohne Vertragslaufzeit finden.</p>
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		<title>DSL in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein DSL Vergleich kann sich f&#252;r die Anwender mitunter richtig lohnen. Oft sind die Angebote n&#228;mlich alles andere als vorteilhaft und neueste Studien belegen, dass das Internet in Deutschland eigentlich nur mittelm&#228;&#223;ig ist. Im internationalen Vergleich befindet sich der Internet-Standort Deutschland bestenfalls im Mittelfeld und das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis ist dementsprechend mau. Ein Vergleich lohnt sich Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein DSL Vergleich kann sich f&uuml;r die Anwender mitunter richtig lohnen. Oft sind die Angebote n&auml;mlich alles andere als vorteilhaft und neueste Studien belegen, dass das Internet in Deutschland eigentlich nur mittelm&auml;&szlig;ig ist. Im internationalen Vergleich befindet sich der Internet-Standort Deutschland bestenfalls im Mittelfeld und das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis ist dementsprechend mau.</p>
<p><span id="more-625"></span></p>
<h3>Ein Vergleich lohnt sich</h3>
<p>Wer der Meinung ist, zu viel f&uuml;r seinen DSL-Anschluss zu zahlen oder mit dem Leistungsumfang seines Anbieters unzufrieden ist, der kann und sollte einen <a href="http://www.top-dsl.com" target="_blank">DSL Vergleich</a> im Internet anstrengen. Tarifberatungen und Vergleichsrechner finden sich im World Wide Web zuhauf und man kann sich eigentlich fast immer sicher sein, dass man ohne die n&ouml;tige Recherche stets zu viel f&uuml;r seinen DSL-Anschluss zahlt. Was das Internet in Deutschland angeht, gibt es momentan aber nicht nur schlechte Nachrichten: Enorm zugelegt hat Deutschland in der Nutzung des mobilen Internets. Der Anteil der Menschen, die mobil mit ihrem Smartphone ins Internet gehen, ist innerhalb eines Jahres von 23 auf 28 Prozent gestiegen. Ausgerechnet in der Metropole Hamburg soll das mobile Internet allerdings unbefriedigend langsam sein. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Manko in den n&auml;chsten Jahren ausgemerzt wird und sich der Stand der Internets in Deutschland generell verbessert. Anderenfalls liefen wir Gefahr, auf dem Weltmarkt an Boden zu verlieren.</p>
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		<title>Mobiles Internet &#8211; Eine Alternative zu DSL?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobiles Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Trend hin zu Smartphones und mobilem Internet w&#228;chst immens. Die Anbieter werben mit verschiedensten Angeboten, die von Prepaid bis Flatrate reichen. Jeder zehnte Anwender nutzt bereits das Internet via Mobiltelefon und ca. 20 Prozent der Besitzer von Tablets, Notebooks und Smartphones besitzen einen mobilen Zugang zum Internet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Trend hin zu Smartphones und mobilem Internet w&auml;chst immens. Die Anbieter werben mit verschiedensten Angeboten, die von Prepaid bis Flatrate reichen. Jeder zehnte Anwender nutzt bereits das Internet via Mobiltelefon und ca. 20 Prozent der Besitzer von Tablets, Notebooks und Smartphones besitzen einen mobilen Zugang zum Internet.<span id="more-624"></span></p>
<h3>DSL contra mobiles Internet</h3>
<p>DSL ist zwar noch von der Geschwindigkeit schneller und preislich g&uuml;nstiger als UMTS, aber LTE wird ausgebaut werden und die ersten Ger&auml;te mit integriertem LTE sind bereits k&auml;uflich erh&auml;ltlich. Es wird sich folglich auf dem mobilen Markt noch sehr viel tun, denn viele Spezialisten sind sich einig, dass es derzeit zwei besondere Entwicklungen im Internet die f&uuml;r Anwender, Anbieter und Produzenten von Hard-/Software von gro&szlig;er Bedeutung sind: Mobile Nutzung des Internets und soziale Netzwerke. Aufgrund dieser beiden Trends sagen manche Analytiker wie z.B. Mary Meeker (Morgan Stanley) voraus, dass bis 2015 das mobile Internet station&auml;re Internetzug&auml;nge deutlich &uuml;berholen wird, ja sogar Desktop-PCs an Bedeutung verlieren werden.<br /> <strong><br /></strong></p>
<h3><strong> </strong>Die gro&szlig;en Vorteile von mobilem Internet: Mobilit&auml;t und Flexibilit&auml;t</h3>
<p><a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/">Mobiles Internet</a> bindet nicht mehr an verkabelte Datenleitungen oder Hotspots und macht die Nutzung des Internets damit ortsunabh&auml;ngig und zu jeder Zeit m&ouml;glich. Ob man auf Gesch&auml;ftsreise, im Urlaub oder einfach nur im Bus sitzt: Es ist jederzeit unkompliziert m&ouml;glich mit Freunden und/oder Gesch&auml;ftspartnern z.B. via Facebook in Verbindung zu treten, Mails zu empfangen oder zu versenden, sich &uuml;ber Veranstaltungen zu informieren oder einfach nur einen Zeitungsartikel zu lesen.</p>
<h3>Der Nachteil: Gro&szlig;e Preisschwankungen</h3>
<p>Noch wird der Verbraucher mit gro&szlig;en Preisschwankungen im mobilen Internetzugang konfrontiert. Dies liegt an der Vielzahl der m&ouml;glichen Bandbreiten aber auch an den Providern. Daher ist ein Preisvergleich immer sinnvoll. Treten jedoch o.g. Voraussagen von Marktforschern ein, wird sich dies sicherlich positiv auf die Preise f&uuml;r den Kunden auswirken.</p>
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		<title>Glasfaser und Co. &#8211; Schneller und günstiger ins Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle reden vom Stromanbieterwechsel, doch was ist mit der Surf-Flatrate? W&#228;hrend in den letzten Monaten Hunderttausende ihre Energieversorger wechselten und so deutlich mehr Geld in der Haushaltskasse haben, sind die Internet Tarife beinahe in Vergessenheit geraten. Doch das ist ein Fehler, denn auch, wer in diesem Bereich den falschen Anbieter w&#228;hlt, verschenkt bares Geld und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden vom Stromanbieterwechsel, doch was ist mit der Surf-Flatrate? W&auml;hrend in den letzten Monaten Hunderttausende ihre Energieversorger wechselten und so deutlich mehr Geld in der Haushaltskasse haben, sind die Internet Tarife beinahe in Vergessenheit geraten. Doch das ist ein Fehler, denn auch, wer in diesem Bereich den falschen Anbieter w&auml;hlt, verschenkt bares Geld und verzichtet auch auf bessere &Uuml;bertragungsraten.</p>
<p><span id="more-623"></span></p>
<h3>Der Vergleich ist einfach</h3>
<p>Noch immer k&uuml;mmern sich viele Verbraucher nicht um die alten Vertr&auml;ge mit ihren Versorgern. Ganz egal ob Strom, Gas, Telefon oder Internet, die Bequemlichkeit siegt und das Sparpotenzial wird verkannt. Besonders wenn der DSL-Tarif bereits seit einigen Jahren besteht, kann sich in der Zwischenzeit einiges ge&auml;ndert haben. St&auml;ndig kommen neue Anbieter auf den Markt, die mit ihrer Preisgestaltung und ihren Leistungen die etablierten Telekommunikationskonzerne herausfordern. Das gilt es auszunutzen, denn auf das Jahr hochgerechnet spart man mit einem besseren Vertrag viel Geld. Dank zahlreicher Onlineportale kann inzwischen jeder ganz einfach <a href="http://www.vergleichen.de/internet-festnetz/tarifrechner">Internet Tarife vergleichen</a>. Dies dauert nur wenige Minuten, ist v&ouml;llig kostenfrei und liefert verl&auml;ssliche Resultate. Die pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnisse werden dabei miteinbezogen, sodass man als Verbraucher nicht mehr, aber auch nicht weniger bekommt als man ben&ouml;tigt. Neben der ben&ouml;tigten Verbindungsgeschwindigkeit kann ausgew&auml;hlt werden, ob ein Telefonanschluss ben&ouml;tigt wird, welches Transfervolumen das richtige ist und ob weitere Dienste notwendig sind. Auch die Laufzeit, ein besonders wichtiges Kriterium, kann vor der Suche festgelegt werden.</p>
<h3>Glasfaser statt Telefonleitung</h3>
<p>Doch nicht nur bei den Tarifen hat sich einiges getan. L&auml;ngst ist auch die Technik vorangeschritten. Wer vor einigen Jahren seinen Vertrag abgeschlossen hat, hat inzwischen mehrere Entwicklungsschritte bei der Internettechnologie verpasst. Zwar bietet DSL noch immer ordentliche Verbindungsraten, doch andere Angebote versprechen deutlich h&ouml;here Geschwindigkeiten. Gerade wenn gro&szlig;e Datenmengen &uuml;bertragen werden sollen, zum Beispiel wenn man als Verbraucher regelm&auml;&szlig;ig Musik oder Filme online erwirbt und herunterl&auml;dt, ger&auml;t DSL an seine Grenzen. Da kann es dann passieren, dass der Download mehr als eine Stunde dauert. Inzwischen werden jedoch in immer mehr St&auml;dten und Regionen Glasfaserkabel verlegt, die einen deutlich schnelleren Zugang zum Internet erm&ouml;glichen und somit auch das l&auml;stige Warten beim Hoch- oder Herunterladen beenden. Mittelfristig wird diese Technologie die Daten&uuml;bertragung &uuml;ber die herk&ouml;mmliche Telefonleitung komplett ersetzen. Wer bereits jetzt die M&ouml;glichkeit hat umzusteigen, der sollte dies tun. Oftmals gibt es gleich mehrere Anbieter, die die schnellen Tarife anbieten und aufgrund der Konkurrenzsituation nur wenig Geld daf&uuml;r verlangen. Ganz besonders lohnt sich der Umstieg f&uuml;r professionelle Nutzer, also Unternehmen, die t&auml;glich gro&szlig;e Datenmengen verschicken. Auch sie sollten den eigenen und alternative Internet Tarife vergleichen und herausfinden, ob es g&uuml;nstigere Verbindungen mit besseren Leistungen gibt.</p>
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